|
Churchills Vater, Lord Randolph, war, wie viele Aristokraten, in finanzieller Verlegenheit. Sein Bruder, der Herzog von Marlborough, heiratete Consuelo Vanderbilt, um das Familienvermögen wieder anzuheben. Randolph ging eine ruhige "Mussehe" mit der Amerikanerin Jenny Jerome ein. (Winston wurde sieben Monate später geboren)
Obwohl oft bestritten, so deutet doch alles darauf hin, dass ihr eigentlicher Mädchenname "Jacobson" war, was durch das hebräische Erscheinungsbild des Vaters unterstrichen wird; ihr Aussehen wurde durch mögliches in ihr fliessendes Amerikanisch-Indianisches Blut wegerklärt. Wahrscheinlich wurde auch die erhoffte Mitgift nicht mitgegeben, da der Vater entweder sein Wort brach oder bankrott ging.
Lord Randolph war bekannt für seine Freundschaft mit Juden. Darunter waren der erste "Baron" Rothschild, , der 1885 der erste Jude war, der Mitglied des Oberhauses wurde, sowie der Bänker "Sir" Ernest Cassel
Ein weiteres Mitglied, das der Rothschild Familie angehörte, war Leopold Rothschild, dessen Eltern auch in freundschaftlichem Verhältnis zum "Baron"Maurice de Hirsch standen. (Nach Aussagen des französischen Botschafters, Paul Cambon, war der Prinz von Wales -der spätere Edward VII - nicht in der Lage, seine Mutter um noch mehr Geld zu bitten, um seine Schulden zu begleichen. Er lieh sich dann zwischen 15 und 25 Mio französische Francs mittels eines vom "Baron" Hirsch arrangierten Darlehen. Das Darlehen wurde von seiner Schwester Vicky bewilligt, als diese noch Kaiserin war. )
Am 22. Januar 1901 schrieb Churchill an seine Mutter anläßlich des Todes der Königin Victoria:
"...Ich würde gerne mehr über den König erfahren..... wird er seine Pferde verkaufen und seine Juden verstreuen, oder wird Reuben Sassoon unter den Kronjuwelen und den anderen Regalien bewahrt werden?"
Als Randolph 1895 starb luden Rothschild, Cassel und Hirsch Churchill oft zu sich nach Hause ein, und es war Cassel, den Churchill bat, sich um seine Finanzen zu kümmern.
Bevor Churchill als Kriegskorrespondent nach Südafrika ging, musste er Geldmittel für seine Ausrüstung und seinen Proviant beschaffen. "Lord" Rothschild gab ihm £ 150 und Cassel gab ihm £ 100 - eine Gesamtsumme, die 1902 das Jahreseinkommen vieler Familien der Mittelklasse ausmachte.
Während Churchills zweitem Jahr im Parlament versicherte Cassel ihm einen £ 20,000 Anteil eines Darlehens, das in jenem Jahr von der japanischen Regierung angeboten wurde. 1905 richtete Cassel eine Bibliothek für Churchills Junggesellenwohnung im Londoner Stadtteil Mayfair ein. Cassels Hilfe und Unterstützung für Churchill waren beständig. Anleihen, die er für Churchill 1907 bei der Atchison, Topeka und Sante Fé Eisenbahn erwarb, verschafften ihm ein Gehalt, das er seiner Schreibkraft zweifach auszahlte.
Bei seiner Hochzeit im Jahr 1908 gab Cassel ihm und Clementine ein Hochzeitsgeschenk von £ 500 - ungefähr £ 25,000 in heutiger Entsprechung.
Bis 1904 waren Churchills Beziehungen zu Juden eher sozialer Art. Danach war Churchills Leben mit jüdischen Sachverhalten und Streitfragen verflochten.
Am 8.Februar 1920 schrieb Churchill einen langen Artikel für die illustrierte Sunday Herald, in dem er folgendes bemerkte:
"einige Leute mögen Juden, und andere mögen sie nicht, aber kein bedachter Mensch kann daran zweifeln, dass sie ohne Frage der formidabelsten und bemerkenswertesten Rasse angehören, die jemals auf dieser Welt erschien.".... dieselbe erstaunliche Rasse befindet sich womöglich im Moment in dem Prozess, ein weiteres System der Moral und Philosophie zu erschaffen, das so übelwollend ist, wie das Christentum wohlwollend war, und das, wenn es nicht gebremst wird, unwiederbringlich alles, was das Christentum möglich gemacht hat, zerstören wird. "
Er fuhr fort, indem er sich auf das, was er den "Internationalen Juden" nannte, bezog, d.h. die Juden, die die bolschewistische Herrschaft in Russland unterstützten:
".... die Anhänger dieser bösen Verschwörung sind hauptsächlich Männer..... die sich dort aufbäumen, wo Juden aufgrund ihrer Rassenzugehörigkeit verfolgt werden. "
Im Hinblick auf die "Terroristischen Juden" gab es, wie er behauptete:
" keine Notwendigkeit, den Anteil, den diese internationalen und hauptsächlich atheistischen Juden bei der Erschaffung des Bolschewismus und bei der Anzettelung der russischen Revolution hatten, zu übertreiben.....außerhalb Russlands wurde dasselbe teuflische Hervortreten von Juden in der kurzen Schreckensperiode erreicht, in der Bela Kun über Ungarn herrschte. Dasselbe Phänomen bot sich in Deutschland (vor allem in Bayern) ..."
Der nächste Abschnitt von Churchills Artikel war jedoch eine öffentliche Erklärung zugunsten des Zionismus.
Am 23. Dezember 1920 schrieb der Graf von Derby an Churchill:
..."Ich sehe unser Mandat für einen Palästinensischen Staat als gefährlich an ... wir werden einen zionistischen Staat erschaffen, der aus allen bolschewistischen Juden bestehen wird, die aus Mitteleuropa dorthin kommen. "(Großbritannien erteilte das Mandat für Palästina in der San Remo Konferenz im April 1920.)
Im Rahmen der allgemeinen Wahlen von 1922 formierte sich eine gänzlich konservative Administration, in der Churchill keinen Platz hatte. Wannimmer er während seines Versuchs, in das Parlament zurückzukehren, öffentlich sprach, wurde er beschuldigt, im Krieg die Angebotsabgabe für reiche Juden zugunsten von illegalem Profit getätigt zu haben. Die Beschuldigung gründete auf einem Vortrag, den Lord Alfred Douglas, der ehemalige Liebhaber Oscar Wildes, in ganz Großbritannien hielt. Douglas behauptete, dass gleich nach der Schlacht von Jutland im Jahr 1916 als Teil eines Komplotts, das von reichen britischen Juden eingefädelt wurde, die von "Sir" Ernest Cassel angeführt wurden, ein Heeresbericht von der Admiralität von Arthur Balfour herausgegeben wurde, um zu berichten, dass die Schlacht für Großbritannien ein großer Rückschlag war.
Aufgrund des Heeresberichts stürzten die britischen Wertpapiere auf der New Yorker Börse , die jüdischen Verschwörer kauften die Wertpapiere zum Spottpreis, woraufhin Churchill gegen Geld von eben jenen Juden und unter Duldung von Balfour einen zweiten Jutland-Heeresbericht herausgab. Darin wurde festgehalten, dass die Schlacht zu Großbritanniens Gunsten ausging. Die Wertpapiere kletterten daraufhin weit nach oben. Die Verschwörer verkauften daraufhin, und machten enormen Profit dadurch.
Laut Douglas begünstigten die jüdischen Financiers Churchill mit &3163; 40,000, was mehr als &3163;1,000,000 im Jahr 2000 gleichkommen würde. (Diese Intrige ist dem Trick bemerkenswert ähnlich, den Nathan Rothschild nach der Schlacht von Waterloo mit britischen Wertpapieren anstellte.) Cassel zahlte auch die Einrichtung von Churchills Haus in London.
Als die "Morning Post" diese Anklage als "gemeine Beleidigungen gegen die Juden" bezeichnete, verklagte Douglas die Zeitung. Die "Morning Post" wurde der Verleumdung an Douglas schuldig gesprochen, wurde jedoch nur mit einer Geldstrafe von einem Viertel Penny bestraft. Douglas wurde auch angewiesen, Churchills Kosten zu tragen.
Die britische Regierung entschied dann, aktiv zu werden, und eine Verleumdungsstrafsache gegen Douglas aufzunehmen. Die Jurie benötigte lediglich acht Minuten, um ein Urteil zu fällen. Douglas wurde schuldig gesprochen, und zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt.
Während seiner Abwesenheit vom Parlament wurde Churchill von einem Führungsmitglied der jüdischen Gemeinde in Großbritannien, "Sir" Robert Waley Cohen , gebeten, als Mittelsmann der Regierung zu agieren bei der Verschmelzung zweier Unternehmen, bei denen Cohen der geschäftsführende Direktor war und des Anglopersischen Ölunternehmens, dessen Hauptanteil an Aktien die britische Regierung besaß. Churchill willigte ein, Waley Cohens beide Firmen bei dem Verschmelzungsplan zu repräsentieren, der von der Regierung im Jahr zuvor abgelehnt worden war. Für seine Repräsentation wurden ihm £5000 gezahlt.
Churchills Involvierung mit den Juden bestand weiterhin, als er 1921-22 Kabinettsminister war, und für die Bestimmung des zukünftigen Status der nationalen jüdischen Heimatsstätte in Palästina zuständig war, und als er von 1940-45 als Kriegsführer tätig war, und mit der Militärmacht Deutschlands konfrontiert wurde, und von 1951-56 als der Staat Israel sich noch in den Kinderschuhen befand und er Premierminister in Friedenszeiten war. Seine starke Befürwortung Israels, sowie seine Rolle beim Eintritt Englands in den zweiten Weltkrieg berechtigt ihn kaum zu seiner Bezeichnung als großer "Engländer" oder großer Staatsmann. Niemand kann ihn als Ehrenmann bezeichnen - ein Charakterzug, der ihm seit Anbeginn fehlte, als er sein Hafturteil während des Burenkrieges brach. Er war entweder ein Halbjude, der im Namen seiner ihm fremden Ahnen mütterlicherseits agierte, oder er verfing sich im Spiel der jüdischen Manipulanten, wobei er seinesgleichen verriet. Wieauchimmer, er war auf jeden Fall eine zionistische Marionette.