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Henk Ruyssenaars Artikel vom 10. Juli 2006 lenkte die Aufmerksamkeit auf das Buch "Descent into Slavery" (Abstieg in die Versklavung) von Des Griffin, in dem die wahre Bedeutung des Begriffs "City of London"erklärt wird. Das Folgende ist ein Auszug aus diesem Artikel.
"Für die Mehrheit der Menschen bedeuten die Worte "Crown (Krone)" und "City" in Bezug auf London die Königin oder das Kapital von England.
Das ist nicht die Wahrheit. Die "City" ist in der Tat ein Privat-Unternehmen - oder ein souveräner Staat - die ein unregelmäßiges Rechteck von 274 Hektar innehat und im Herzen der 610 Quadratmeilen von Groß-London liegt. Die Bevölkerung der "City" ist mit knapp über viertausend aufgelistet, während die Bevölkerung von "Groß-London" (32 Gemeinden) etwa sieben und eine halbe Millionen umfasst.
"The Crown" ist ein Gremium von zwölf bis vierzehn Männern, die den unabhängigen und souveränen Staat, als London oder "City" bekannt, regieren. Die “City” ist kein Teil von England. Sie untersteht nicht dem Monarchen. Sie untersteht nicht dem Parlament. Wie der Vatikan in Rom ist sie ein eigener, unabhängiger Staat.
Die "City", auch oft "die reichste Quadratmeile der Erde" genannt, wird von einem 'Lord Mayor' (Oberbürgermeister) regiert. Hier befinden sich Großbritanniens große finanzielle und kommerzielle Institutionen: Wohlhabende Banken, dominiert von der sich im Privatbesitz befindlichen (von Rothschild kontrollierten) Bank von England, Lloyd's of London, die Londoner Börse und die Büros der meisten führenden internationalen Handelsunternehmen. Hier befindet sich auch 'Fleet Street', das Herz und der Kern der großen Zeitschriften und Verlage.
Der für ein Jahr gewählte Oberbürgermeister ist der Monarch der 'City'. Wie Aubrey Menen in Time-Life 1976, S.16 sagt:
"Die Beziehungen dieses Monarchen der 'City' zu dem Monarchen des Reiches [Königin] ist merkwürdig und vielsagend."Genauso ist es!Wenn die Königin von England die 'City' besucht, wird sie von dem Oberbürgermeister an der 'Temple Bar', dem symbolischen Tor der 'City', empfangen. Sie verbeugt sich und bittet um Erlaubnis seinen privaten, souveränen Staat betreten zu dürfen. Während dieses Staatsbesuches
"übertrifft der Oberbürgermeister in seiner Robe und Ketten und seine Begleitung in mittelalterlichen Kostümen, die königliche Delegation, die nichts weiter tragen darf, als ihre Dienst-Uniformen.”Der Oberbürgermeister führt die Königin in seine Stadt.Die Symbolik ist klar. Der Oberbürgermeister ist der Monarch. Die Königin ist sein Untertan.
Die kleine Clique, die die 'City' regiert, diktiert dem britischen Parlament. Es sagt ihnen, was zu tun ist, und wann. In Theorie wird Großbritannien von einem Premierminister und einem Kabinett enger Berater regiert. Diese "Fassade" gibt sich die größte Mühe den Eindruck zu erwecken, dass sie die Show leitet, aber in Wirklichkeit sind sie bloß Marionetten, deren Fäden von zwielichtigen Gestalten, die hinter den Kulissen herrschen, gezogen werden. Wie der ehemalige britische Premierminister von England Benjamin D'Israeli in den späten 1800ern schrieb:
"Sie sehen also ... die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als sich diejenigen vorstellen, die nicht hinter der Kulisse stehen.(Coningsby, The Century Co., NY, 1907, S. 233).Diese Tatsache wird durch einen weiteren Abschnitt aus dem Buch Menen's unterstrichen:
"Von dem Premierminister, einem geschäftigen Politiker, wird nicht erwartet, dass er die Mysterien der Hochfinanz versteht, und von dem Schatzkanzler erwartet man, dass er sie nur bei der Vorstellung des Budgets versteht. Beide werden von den Permanenten Sekretären des Finanzministeriums beraten und die hören auf die 'City'. Wenn sie vermuten, dass die Regierungspolitik falsch ist, nützt es wenig ihre britischen Botschafter zu fragen, ob sie richtig sei; sie können das viel schneller von der 'City' erfahren. Wie ein Botschafter sagte: "Die Diplomaten sind heute nichts mehr als Büro-Boten und langsame dazu. Die 'City' wird es wissen. Sie sagt es dem Finanzministerium und das Finanzministerium wird es dem Premierminister sagen."Wehe ihm, wenn er nicht zuhört. Das auffälligste Beispiel hierfür ereignete sich in der jüngsten Vergangenheit. In 1956 begann der damalige Premierminister Sir Anthony Eden ... einen Krieg, um den Sueskanal zurückzugewinnen. Kaum hatte er begonnen, als die 'City' ihn wissen ließ, dass er in ein paar Tagen kein Geld mehr für den Krieg haben würde; das Pfund würde zusammenbrechen. Er brach den Krieg ab und wurde von seiner Partei aus seinem Amt vertrieben. Wenn der Premierminister sich erhebt, um das Bankett des Oberbürgermeister anzusprechen, hofft er, dass die 'City' mehr hinter ihn stellen wird, als nur die Goldteller, die hinter ihm aufwendig auf den Sideboards zur Schau gestellt sind.”
Die britische Regierung ist der Leibeigene der "unsichtbaren und unhörbaren" Macht, die in der 'City' zentriert ist. Die 'City' gibt den Ton an. Die "sichtbaren und hörbaren Führer" sind nur Marionetten, die auf Befehl zu diesen Tönen tanzen. Sie haben keine Macht. Sie haben keine Autorität. Trotz der Show nach Außen sind sie nur Schachfiguren in einem Spiel, dass von der finanziellen Elite gespielt wird.
Es ist wichtig zu erkennen, dass unter dem Deckmantel des britischen Empire zwei getrennte Imperien tätig waren. Das eine war das 'Crown Empire' (Kronen Imperium) und das andere das britische Imperium.
Die weißen Kolonien gehörten dem Souverän, d.h., sie standen unter der Aufsicht der britischen Regierung. Länder wie die Südafrikanische Union, Australien, Neuseeland und Kanada wurden nach britischen Gesetzen regiert. Sie stellten nur dreizehn Prozent der Menschen dar, aus denen sich die Bevölkerung des britischen Imperiums zusammensetzte.
Alle die anderen Teile des britischen Imperiums - Nationen wie Indien, Ägypten, Bermuda, Malta, Zypern und die Kolonien in Zentral-Afrika, Singapur, Hongkong und Gibraltar waren alle Kronkolonien. Diese unterlagen nicht der britischen Herrschaft. Das britische Parlament hatte keine Macht über sie.
Da die Krone den Ausschuss, bekannt, als die britische Regierung, besaß, gab es keine Schwierigkeiten den britischen Steuerzahler dazu zu bewegen, für die See-und Landstreitkräfte zu zahlen, um die Vorherrschaft der Krone in diesen Gebieten zu erhalten.
Unter dem Schutz der britischen Streitkräfte erntete die 'City' fantastische Gewinne. Das war kein britischer Handel und britischer Reichtum. Die internationalen Bankiers, die wohlhabenden Kaufleute und die Mitglieder der Aristokratie, die Teil der "City"-Maschine waren, sammelten riesige Vermögen ein.
Vor ungefähr siebzig Jahren erklärte Vincent Cartwright Vickers:
...."In Wirklichkeit übernahmen die Finanziers vielleicht nicht die Verantwortung, sicherlich aber die Macht diese Weltmärkte zu kontrollieren und deshalb auch zahlreiche Beziehungen zwischen Nationen, was internationale Freundschaften und Misstrauen einbegriff ... Auslandskredite wurden von der 'City' von London ohne Rücksicht auf das Wohl des Landes organisiert und arrangiert und nur aus dem einen Grund: die Verschuldungen zu erhöhen, von denen die 'City' lebt und reich wird ...In "Empire of the City" (Imperium der 'City') sagte EG Knuth:
“Dieser nationalen und internationalen Diktatur des Geldes, welches ein Land gegen das andere ausspielt und dass durch den Besitz eines Großteils der Presse ihre eigenen privaten Meinungen als eine öffentliche Meinung darstellt, darf es nicht mehr erlaubt sein, aus dem Namen einer demokratischen Regierung lediglich einen Spitznamen zu machen. Heute sehen wir dunkel durch ein Glas: denn es gibt so vieles, das zu erklären nicht im öffentlichen Interesse ist ...
Der Kampf um Macht und Reichtum ist uralt, aber jeder Versuch einen Sinn in die gegenwärtige Weltlage zu bringen, wo die Menschheit wie Schafe in einen Pferch getrieben wird, ist ohne einige Kenntnisse der Vergangenheit eine unmögliche Aufgabe.Derzeit werden Namen durch Gruppen ersetzt, Kapitalisten, Republikaner, Demokraten, Terroristen, Unternehmen, NATO, UNO, NAFTA, EMI, EZB, ASEAN. Namen, die in einer endlosen Liste von Anonymität wie Konfetti ausgespuckt werden.
Trotz aller modernen Technologien bleiben die Figuren im Hintergrund undeutlich. Erwähnt man das Wort "Jude" oder "Verschwörung" werden sich alle mit wenigen Ausnahmen abwenden. Warum? Angst? Vor was? Wie heißt das magische Zauberwort, dass die Erwähnung dieser Glaubensgenossen zu einem no-go Bereich macht? Ist es, weil sie jeden Aspekt menschlicher Tätigkeit infiltriert haben? Sind sie es, welche die Drähte ziehen, die die Welt in den Abgrund drängt?
Dem Juden wurde seit langer Zeit misstraut. Aber es ist jetzt ersichtlich, das jeder Versuch eine Antwort auf diese Frage zu bieten, verworfen wird. Was bedeutet das? Vor allen Dingen zeigt es, dass diese schattenhaften Gestalten nichts mehr fürchten, als die Wahrheit.
Professor Jesse H. Holmes drückt ähnliche Gefühle in seinem Schriftstück "The American Hebrew" (der amerikanische Hebräer) aus:
"Es kann kaum ein Zufall sein, dass der Antagonismus gegen die Juden fast überall in der Welt wo Juden und Nicht-Juden zusammentreffen, zu finden ist. Und weil die Juden das gemeinsame Element dieser Situation sind, erscheint es auf den ersten Blick wahrscheinlich, dass die Ursache in ihnen zu suchen ist, und nicht in den sehr unterschiedlichen Gruppen, die diesen Antagonismus fühlen.”In Europa und Russland sind die Juden in den letzten 1.000 Jahren 47 mal vertrieben worden: Mainz, 1012; Frankreich, 1182; Oberbayern, 1276; England, 1290; Frankreich, 1306; Frankreich, 1322; Sachsen, 1349; Ungarn, 1360; Belgien, 1370; Slowakei, 1380; Frankreich, 1394; Österreich, 1420; Lyon, 1420; Köln, 1424; Mainz, 1438; Augsburg, 1438; Oberbayern, 1442; Niederlande, 1444; Brandenburg, 1446; Mainz, 1462; Litauen, 1495; Portugal, 1496; Neapel, 1496; Navarra, 1498; Nürnberg, 1498; Brandenburg, 1510; Preußen, 1510; Genua, 1515; Neapel, 1533; Italien, 1540; Neapel, 1541; Prag, 1541; Genua, 1550; Bayern, 1551; Prag, 1557; Kirchenstaat, 1569; Ungarn, 1582; Hamburg, 1649; Wien, 1669; Slowakei, 1744; Mainz, 1483; Warschau, 1483; Spanien, 1492; Italien, 1492; Mähren, 1744; Böhmen, 1744; Moskau, 1891.
(Obiges ist ein Auszug aus "The Synagogue of Satan" (Die Synagoge Satans) von Andrew Carrington Hitchcock
Woran waren diese Leute schuldig, dass sie solche Reaktionen in so vielen unterschiedlichen Menschen erweckten?